Bettmobil wieder im Einsatz

Der Bundesrat hat zusammen mit dem BAV entschieden, dass Nachtangebote ab Freitag, 17. Juli 2020 wieder gefahren werden können.

Das Bettmobil wird ab diesem Datum die Nachtschwärmer wieder sicher nach Hause fahren.

Alle Informationen zum Bettmobil finden Sie unter folgenden Links:

https://www.postauto.ch/de/naters-brig-visp-salgesch-vs
http://www.bettmobil.ch/

Update: Informationen zum Coronavirus

06.07.2020: Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr zum Schutz der Bevölkerung / COVID-19

27.05.2020: Neue Lockerungen COVID-19

Weitere Informationen zu den Lockerungsmassnahmen:

Die Nachverfolgung enger Kontakte muss sichergestellt sein 
Bedingung zur Lockerung ist, dass für alle Einrichtungen und Veranstaltungen Schutzkonzepte vorhanden sind. Die Hygiene- und Abstandsregeln müssen weiterhin eingehalten werden. Ansonsten muss die Nachverfolgung enger Personenkontakte etwa mit Präsenzlisten sichergestellt sein.

Versammlungsverbot: 30 statt 5 Personen 
Das Versammlungsverbot im öffentlichen Raum wird gelockert: Die Obergrenze wird per 30. Mai 2020 auf 30 Personen erhöht. 

Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt 
Ab dem 6. Juni sind private und öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt. Der Bundesrat wird am 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen informieren und weitere Lockerungen beschliessen.

Sportveranstaltungen wieder möglich 
Für Sportveranstaltungen gelten dieselben Regeln wie für alle anderen Veranstaltungen. Wettkämpfe in Sportarten mit ständigem, engem Körperkontakt sind voraussichtlich bis am 6. Juli 2020 untersagt. Der Trainingsbetrieb ist für alle Sportarten ab dem 6. Juni ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder erlaubt.

Ferienlager für Kinder und Jugendliche möglich 
Diese Angebote sind ab dem 6. Juni mit den entsprechenden Schutzkonzepten möglich. Kinder und Jugendliche sollen die Tage möglichst in gleichbleibenden Gruppen verbringen. Für Lager gilt eine Obergrenze von 300 Teilnehmenden, zudem müssen Präsenzlisten geführt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bergbahnen, Campings, Zoos und Schwimmbäder wieder offen 
Am dem 6. Juni können touristische Angebote und Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wieder geöffnet werden. In Bergbahnen gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln wie im öffentlichen Verkehr.

Restaurationsbetriebe: grössere Gruppen erlaubt 
In Restaurationsbetrieben wird ab dem 6. Juni die Beschränkung der Gruppengrösse auf vier Personen aufgehoben. Bei mehr als vier Personen sind Betriebe verpflichtet, die Kontaktdaten eines Gastes pro Tisch aufzunehmen. Die Konsumation erfolgt weiterhin ausschliesslich sitzend. Alle Lokale müssen um Mitternacht schliessen.

Präsenzunterricht in den Mittel-, Berufs- und Hochschulen  
Präsenzunterricht in Mittel-, Berufs- und Hochschulen ist ab dem 6. Juni 2020 wieder erlaubt.

Empfehlungen zu Home-Office bleiben bestehen 
Die Unternehmen haben eingehend Erfahrungen mit Home-Office gesammelt. Gestützt darauf, entscheiden sie selber über die Rückkehr an den Arbeitsplatz.

Ausserordentliche Lage endet am 19. Juni 2020 
Der Bundesrat hat angesichts der epidemiologischen Entwicklung auch entschieden, die ausserordentliche Lage per 19. Juni 2020 zu beenden.

Medienmitteilung Bundesrat vom 27.05.2020
Medienmitteilung Kanton Wallis vom 27.05.2020


15.05.2020: Fragen und Antworten zu COVID-19

Wiedereröffnung Restaurantbetriebe
Wie viele Personen dürfen an einem Tisch sitzen und wie sind die Abstandsregeln? Antworten dazu und zu weiteren Fragen rund um die Wiedereröffnung von Restaurants finden Sie hier.

Testing, Rückverfolgung, Isolation, Quarantäne
Um ein Wiederaufflammen der COVID-19-Epidemie zu verhindern, fordert das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur alle Menschen mit Symptomen des Coronavirus auf, sich umgehend testen zu lassen.
Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.

Unterstützung für externe Kinderbetreuung, Lockerung der Einreisebeschränkungen und Tracing-App
Der Bund soll Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung, die infolge der Coronakrise Ertragsausfälle zu verzeichnen haben, mit 65 Millionen Franken unterstützen.
Des Weiteren werden die Einreise- und Zulassungsbeschränkungen gelockert. Für Schweizer Bürgerinnen und Bürger soll unter anderem der Familiennachzug in die Schweiz wieder möglich sein.
Mit einer App können potentiell Infizierte frühzeitig gewarnt und eine Weiterverbreitung des Virus eingedämmt werden, ohne dass die Privatsphäre preisgegeben wird.
Informationen zu diesen Themen finden Sie hier.


14.05.2020: Verlängerung der kantonalen Unterstützungsmassnahmen zugunsten von Walliser Unternehmen

Die zweite Etappe der Massnahmenlockerung hat am 11. Mai begonnen. An den Schulen der obligatorischen Schulzeit wurde der Präsenzunterricht wiederaufgenommen und alle Läden und öffentlich zugängliche Einrichtungen konnten unter Einhaltung der vom Bund ausgesprochenen Regeln ihre Türen wieder Öffnen. Der Staat Wallis ist erfreut über die Wiederaufnahme dieser Tätigkeiten, fordert jedoch alle Walliserinnen und Walliser dazu auf, weiterhin die Massnahmen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zum Schutz jedes einzelnen im Kampf gegen das Coronavirus einzuhalten. Die schrittweise Wiederbelebung der verschiedenen Wirtschaftssektoren ist ein erstes Zeichen, das Mut macht. Der Staatsrat hat beschlossen, Selbständigerwerbende sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit arbeitgeberähnlicher Stellung während der Zeit der Wiederaufnahme zu begleiten und die Hilfsmassnahmen bis Ende Mai zu verlängern.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


07.05.2020: Weitere Informationen zu den Lockerungen

Sammelstelle Deponie Mutt
Die Deponie wird wie bisher auf Vorankündigung geöffnet. Die nächste Öffnung ist am Mittwoch, 20. Mai 2020 von 16.00 – 18.00 Uhr.

Papiersammlung
Die Papiersammlung am 30. Mai 2020 wird stattfinden. Jedoch wird eine Mulde beim Bahnhof Raron sowie beim Sportplatz St. German deponiert, in der die Bevölkerung unter Einhaltung der Abstandsregeln ihr Altpapier entsorgen kann. Weitere Informationen folgen.

Altkleidersammlung
Die Altkleidersammlung findet nach wie vor nicht statt. Auch die Altkleidercontainer bleiben vorübergehend weiterhin geschlossen.

Spielplätze, Sitzplätze, Grillstellen
Die Spielplätze, Sitzplätze und Grillstellen können ab 11. Mai 2020 wieder genutzt werden. Auch hier gilt die Einhaltung der Sicherheitsmassnahmen des Bundesamts für Gesundheit.

Häusliche Gewalt und weitere Hilfsmittel für Sie und Ihr Umfeld
Lösungen und Hilfsmittel existieren trotz der Gesundheitskrise:

Informationen
Online-Beratung
Opferhilfe / 027 946 85 32
Notfälle Polizei 117, Notruf 144

Informationen zur Beratungs-Hotline & Beratungs-E-Mail für Familien finden Sie hier.

Wir erinnern an die Hygiene- und Verhaltensregeln und weisen darauf hin, dass ältere und gefährdete Personen weiterhin Kontakte in der Öffentlichkeit vermeiden sollten!


01.05.2020: Update Coronavirus

Informationen zum Schulbeginn am 11. Mai 2020 finden Sie auf der Website der Schulregion Raron.
Regelung Alpaufzüge 2020


30.04.2020: Zweite Etappe der Lockerung der Massnahmen ab dem 11. Mai

Der Bundesrat hat die zweite Etappe der Lockerung der Massnahmen ab dem 11. Mai bestätigt. Dabei wird der Präsenzunterricht für die Klassen der
obligatorischen Schulzeit wiederaufgenommen und ein nationales Schutzkonzept zur Sicherheit von Schüler- und Lehrerschaft umgesetzt. Der Staat Wallis ist erfreut über den Entscheid des Bundes und die Koordination
zwischen den Mitgliedskantonen der Erziehungsdirektoren-Konferenz der
Westschweiz und des Kantons Tessin (CIIP). Derzeit wird die Wiederaufnahme des Schulbetriebs für alle Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schulzeit in Begleitung des Schutzkonzeptes des Bundesamts für Gesundheit (BAG) vorbereitet. Zusätzlich zur Öffnung sämtlicher Läden wird eine Öffnung von öffentlich zugänglichen Einrichtungen im Wallis möglich sein. Die Öffnung der Restaurants ist ein erstes Zeichen im Hinblick auf die Wiederbelebung des Tourismussektors. Das Wallis erwartet jedoch klare Antworten auf die vielen Fragen, damit die Sommersaison in Ruhe vorbereitet werden kann.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


30.04.2020: Weitere Informationen zur zweiten Etappe der Lockerungen

Weitere Erläuterungen zur zweiten Etappe finden Sie hier.

Neue Erreichbarkeit Hotline Gemeinde Raron:

Montag bis Donnerstag jeweils von 8 Uhr bis 11 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr sowie am Freitag von 8.00 Uhr bis 11 Uhr.

Informationen der Kirche:

  • Alle öffentlichen Gottesdienste und religiösen Versammlungen, mit Ausnahme der Begräbnisfeiern im Familienkreis, sind voraussichtlich bis zum 8. Juni 2020 untersagt.
  • Anlass-Gottesdienste (Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Hochzeiten etc.) werden verschoben. Es wird empfohlen, die Verschiebungen in den Spätsommer / Herbst zu legen.
  • Sämtliche Veranstaltungen der Pfarreien, anderssprachigen Missionen und Fachstellen bleiben untersagt.

Weitere Informationen vom Bund:

Information betreffend das Tragen von Hygienemasken finden Sie hier.
Information betreffend Verhaltensempfehlungen finden Sie hier.


24.04.2020: Zusätzliche Informationen zu den ersten Lockerungsmassnahmen

Der Bundesrat lockert in den nächsten Wochen schrittweise die Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus. Er sieht dazu keine allgemeine Maskentragpflicht vor. Abstand halten und Händewaschen bleiben die wirkungsvollsten Schutzmassnahmen. Die Branchen und Betriebe sind verpflichtet, die Lockerung mit Schutzkonzepten zu begleiten.

Gesunde Personen brauchen im öffentlichen Raum weiterhin keine Masken zu tragen. Die bisherigen Verhaltensregeln zum Abstand halten und zur Hygiene stehen nach wie vor im Zentrum der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus.

Wie bisher gilt: Zu Hause bleiben, insbesondere kranke Personen.

Zusätzliche Information betreffend Kinderbetreuung:

Gemäss den Beschlüssen des Bundesrates können Eltern, die in Tätigkeiten arbeiten müssen, die nicht einem eidgenössischen oder kantonalen Verbot unterliegen eine Tagesbetreuung innerhalb der Tagesbetreuungsstäten und Tageseltern in Anspruch nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zusätzliche Information für Betriebe, welche am 27.04.2020 wieder öffnen:

Unter folgenden Link finden Sie Vorlagen für Schutzkonzepte.
Sicherstellen der Hygiene:
Bei Wiederinbetriebnahme von Wasserinstallationen in Gebäuden die Kalt- und Warmwasserleitungen spülen; Weitere Informationen finden Sie hier.


24.04.2020: Anpassungen beim Gesundheitssystem und bei den Arbeitsaufsichten

Dank der restriktiven Massnahmen, die seit Mitte März in Kraft sind, konnte die Zahl der Patientinnen und Patienten mit COVID-19 in der Schweiz und im Wallis eingedämmt werden. Der Staatsrat dankt der Bevölkerung für die Einhaltung dieser Massnahmen und fordert alle auf, in den kommenden Wochen vorsichtig zu bleiben. Er dankt auch dem Personal im Gesundheitsbereich für seinen professionellen Einsatz. Dieses wird nach und nach seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit der von COVID-19 betroffenen Patientinnen und Patienten gewährleisten. Zudem werden Kontrollen durchgeführt, um die Umsetzung der Schutzkonzepte zu überprüfen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.04.2020: Präzisierungen zu den Änderungen im Zuge der Lockerung der Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Wirtschaft und Bildung

Die von der Coronavirus-Krise (COVID-19) stark betroffene Walliser Wirtschaft kann gemäss Bundesratsbeschluss am 27. April einige Tätigkeiten wieder aufnehmen. So können personenbezogene Dienstleistungsangebote wie Coiffeur-, Massage-, Tattoo- und Kosmetikstudios sowie Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien wieder öffnen. Die familienergänzenden Betreuungsstrukturen werden ihre Kapazität erhöhen, damit sie möglichst viele der Kinder betreuen können, deren Eltern ihre Arbeitstätigkeit wieder aufnehmen. Der Kanton Wallis hat ausserdem Verfügungen betreffend Promotionsbedingungen für das Schuljahr 2019/20 erlassen. Das Departement für Volkswirtschaft und Bildung hat überdies eine Reihe von Forderungen an den Bund gestellt, insbesondere im Hinblick auf einen Plan zum Ausstieg aus der Krise für den Tourismussektor.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.04.2020: Präzisierungen bezüglich der Ausübung der politischen Rechte

Der Staat Wallis fährt mit den üblichen Arbeiten zur Durchführung der Gemeindewahlen, die nach Möglichkeit im Herbst stattfinden sollen, fort. Der Staatsrat hat auch Massnahmen bezüglich der Urversammlungen sowie der Generalratsversammlungen ergriffen, insbesondere im Hinblick auf die Genehmigung der Rechnungen 2019 der Gemeinden und Burgergemeinden durch deren Organe. Um ihre Praxis mit jener des Bundes zu harmonisieren, hat die Regierung zudem beschlossen, die Suspendierung der Referendumsfristen, die ursprünglich bis zum 30. April 2020 geplant war, bis zum 31. Mai 2020 zu verlängern. Sie beschloss auch, die Inkasso- und Betreibungsverfahren wieder aufzunehmen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


16.04.2020: Bundesrat lockert schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

Ab dem 27. April 2020

  • Können Spitäler wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen.
  • Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien dürfen wieder öffnen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein.
  • Schliesslich wird die Limitierung auf den engen Familienkreis bei Beerdigungen wieder aufgehoben.
  • Die Sortimentsbeschränkungen in Lebensmittelläden wird aufgehoben, wenn sich Güter des täglichen Bedarfs und weitere Güter auf der Verkaufsfläche der Lebensmittelläden befinden.

Ab dem 11. Mai (Definitiver Entscheid wird der Bundesrat am 29. April fällen)

  • Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen die obligatorischen Schulen wieder öffnen.
  • Einkaufsläden und Märkte dürfen wieder öffnen.

Ab dem 8. Juni (Definitiver Entscheid wird der Bundesrat am 27. Mai fällen)

  • Sollen dann Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen.
  • Soll das Versammlungsverbot gelockert werden.

Über weitere Etappen hat der Bundesrat noch keine Beschlüsse gefasst.
Ab wann Grossveranstaltungen wieder möglich sein werden, entscheidet er in einer seiner nächsten Sitzungen.

Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet.

Weitere Informationen:
Medienmitteilung Bundesrat vom 16.04.2020
Kantonale Hilfe für Selbständigerwerbende
Medienmitteilung Kanton vom 17.04.2020 Ausweitung Hilfe Unabhängige
Ergänzende kantonale Hilfe für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Bundesratsbeschluss betreffend der Ausweitung Corona-Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende


15.04.2020: Präzisierungen zu Marktständen, Kaminfegerarbeiten, Fahrzeugkontrollen und zum Verkauf von Sämlingen und Pflanzgut

Der Staatsrat hat beschlossen, den Betrieb von isolierten Verkaufsständen, an denen an Markttagen Lebensmittel verkauft werden, ab nächster Woche zu bewilligen. Er legte auch die Bedingungen für die Wiederaufnahme von Kaminfegerarbeiten fest. Nicht zuletzt erinnerte er an die Regeln für den Verkauf von Sämlingen und Pflanzgut. Das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) seinerseits hat die Liste der dringenden Fälle erweitert, die von einer technischen Kontrolle eines Fahrzeugs profitieren können, trotz der zeitweiligen Aussetzung von Fahrzeugkontrollen aufgrund der Coronavirus-Pandemie (COVID-19).

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


09.04.2020: Zweiter Massnahmenkatalog zur Unterstützung von Walliser Unternehmen

Nach der Verabschiedung der ersten kantonalen Massnahmen zur Unterstützung von Walliser Unternehmen beschloss der Staatsrat ein zweites Massnahmenpaket zugunsten der Selbständigerwerbenden und anderer Personen, die nicht von den Bundesmassnahmen profitieren, sowie der Arbeitnehmer, die in ihrem Unternehmen eine arbeitgeberähnliche Stellung innehaben. Dieses zusätzliche kantonale Hilfspaket soll die neuen Massnahmen des Bundes ergänzen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus (COVID-19) abzufedern. Der Kanton hofft, damit so vielen Walliser Unternehmen wie möglich helfen zu können.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


08.04.2020: Unterstützungsmassnahmen für den Kultursektor

Wie viele andere Sektoren ist auch der Kultursektor sehr stark von der Ausbreitung des Coronavirus und den behördlichen Massnahmen zu deren Eindämmung betroffen. Der Kanton Wallis und der Bund haben deswegen ein Massnahmenpaket für die Kultur beschlossen. Dieses sieht Soforthilfen und Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich vor. Kulturunternehmen und Künstler können bei der Dienststelle für Kultur nun einen Antrag auf Unterstützungsmassnahmen stellen. Ziel ist, die nachhaltige Schädigung der Schweizer und Walliser Kulturlandschaft zu verhindern und zum Erhalt der kulturellen Vielfalt beizutragen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


07.04.2020: Infoblatt Gemeindeführungsstab – Coronavirus COVID-19

Ostern steht vor der Tür. Die Feiertage und das warme Wetter könnten dazu verleiten, dass wir die Häuser verlassen möchten. Die Osterzeit wird eine grosse Herausforderung für uns alle darstellen und nur gemeinsam können wir diese Zeit ohne grössere Ansteckungen überstehen.

Das vollständige Infoblatt mit weiteren Empfehlungen finden Sie hier.


03.04.2020: Kapazitätsanpassung der Tagesbetreuungsstrukturen

Aufgrund des Beschlusses des Bundesrats vom 13. März musste die Kapazität der Tagesbetreuungsstrukturen aus gesundheitlichen Gründen deutlich reduziert werden. Bisher wurde die Kinderbetreuung gewährleistet, wenn beide Elternteile wichtige Aufgaben, insbesondere im Gesundheits- oder Sicherheitsbereich, wahrnehmen. Um besser auf Härtefälle eingehen zu können, hat die Kantonale Dienststelle für die Jugend Kinderbetreuungsstätten und Tageseltern-Netzwerke aufgefordert, in Situationen, in denen einer der beiden Elternteile nicht zu den prioritär behandelten Berufskreisen gehört, aber dennoch unbedingt arbeiten muss, Flexibilität und Pragmatismus an den Tag zu legen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


02.04.2020: Der Staatsrat appelliert an die Bevölkerung im Hinblick auf Ostern

Mit dem Herannahen des Osterfestes erinnert die Walliser Regierung die Bevölkerung daran, dass die Verhaltensregeln, die Präventionsanweisungen und die von Bund und Kanton getroffenen Massnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und zum Schutz gefährdeter Gruppen weiterhin strikt eingehalten werden müssen. Die Kantonspolizei wird weiterhin für ihre strikte Anwendung sorgen.

Die vollständige Mitteilung finden Sie hier.


30.03.2020: Überbrückungshilfe „nachbar in not“

Die Stiftung Nachbar in Not hilft Menschen im Oberwallis bei der Überbrückung von finanziellen Notlagen.
Solidarität den Schwächsten unserer Gesellschaft gegenüber ist gefragt. Viele Menschen sind durch die verordnete Arbeitslosigkeit in Folge der Corona-Krise in eine vorübergehende Notlage geraten. Hier wollen wir in Zusammenarbeit mit dem SMZ Oberwallis mit einer zeitlich und finanziell begrenzten Überbrückungshilfe von zwei Monaten Hilfe leisten. Ab Montag, 30.03.2020 sind die entsprechenden Hotlines in Betrieb.

Die vollständige Mitteilung finden Sie hier.


30.03.2020: Finanzlage der Walliser Gemeinde

Die Finanzlage der 126 Walliser Gemeinden kann insgesamt erneut als sehr gut beurteilt werden. Die fünf Kennzahlen, berechnet aus dem Durchschnittswert der Verwaltungsrechnungen 2017 und 2018, erreichen das Maximum von 25 Punkten.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Suspendierung der Fristen für Initiativen und Referenden

Der Staatsrat wird die zum Referendum vorgelegten Erlasse weiterhin im Amtsblatt veröffentlichen, suspendiert jedoch die Referendumsfrist, wenn der Staatskanzlei innerhalb von 15 Tagen nach der Veröffentlichung eine Unterschriftensammlung angekündigt wird. In diesem Fall beginnt die 90tägige Referendumsfrist am 30. April 2020. Die Regierung hat ausserdem beschlossen, die Fristen für die Einreichung von Unterschriftenlisten zur Unterstützung einer laufenden Volksinitiative oder eines Referendums bis zum 30. April 2020 ruhen zu lassen. Während Fristenstillstands ist das Sammeln von Unterschriften verboten.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Coronavirus: die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 wird nicht durchgeführt

Der Bundesrat hat am 18. März 2020 beschlossen, auf die Durchführung der angeordneten eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 zu verzichten. Für alle hängigen eidgenössische Volksbegehren (Volksinitiativen und fakultative Referenden) sollen die Sammel- und Behandlungsfristen während einer begrenzten Zeit stillstehen. Der Bundesrat wird eine entsprechende Verordnung beschliessen. Ausserdem empfiehlt er den Kantonen und Gemeinden ausdrücklich, Gemeindeversammlungen nur in zwingenden Fällen zu bewilligen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Verhaltensempfehlungen

Hier finden Sie eine Übersicht, wie Sie sich beim Feststellen von gesundheitlichen Problemen verhalten sollen.


26.03.2020: Kantonale Unterstützungsmassnahmen zugunsten von Walliser Unternehmen

Der Staatsrat hat ein kantonales Unterstützungsprogramm für Walliser Unternehmen verabschiedet. Es soll die Massnahmen des Bundes ergänzen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus (COVID-19) abzufedern. Vorgesehen sind Unterstützungen auf Liquiditäts- und Steuerebene, in den Bereichen Kurzarbeit (KAE), Landwirtschaft und auch für Veranstaltungen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.03.2020: Vorgehen, das von der Bevölkerung im Falle von Husten und/oder Fieber und bei Verdacht auf eine Virusinfektion anzuwenden ist

Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, die Bevölkerung und die Arztpraxen so weit wie möglich vor einer Kontamination zu schützen und eine Überlastung des ambulanten und stationären Gesundheitssystems zu vermeiden, hat die Dienststelle für Gesundheitswesen und die Walliser Ärztegesellschaft ein Verfahren für Personen eingerichtet, die Symptome aufweisen oder einen Verdacht auf eine Coronavirusinfektion haben. Zunächst wird die Bevölkerung aufgefordert, über die Webseite www.coronacheck.ch eine Selbsteinschätzung vorzunehmen, aus der hervorgeht, ob eine medizinische Konsultation notwendig ist. Wenn dies der Fall ist, sollte sich die kranke Person mit ihrem behandelnden Arzt oder einem Arzt in der Umgebung telefonisch in Verbindung setzen. Er oder sie wird dann sagen, was zu tun ist. Diese Massnahmen ermöglichen es anfälligen Personen, eine Arztpraxis zu besuchen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Das System will auch die Ausbreitung der Krankheit auf das Pflegepersonal verhindern, welches dann nicht mehr in der Lage wäre, die Nachfrage der Bevölkerung zu erfüllen. Die Mehrzahl der COVID-19-Infektionen verläuft mild und fordert lediglich den Verbleib zu Hause.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.03.2020: Das Gesundheitsdispositiv bereitet sich vor

Das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) bereitet sein Gesundheitssystem aktiv auf die Bewältigung eines Ansturms von Patienten mit dem Coronavirus (COVID-19) vor, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Es richtet ein integriertes Gesundheitsnetz ein, in jenem öffentliche und private Institutionen Hand in Hand miteinander arbeiten werden. Ziel ist es, die Kapazität des Gesundheitssystems zu erhöhen, um die gewohnten Notfallaktivitäten sowie die Behandlung von COVID-19-Patienten zu bewältigen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


23.03.2020: Viele Freiwillige zur Unterstützung

Viele Freiwillige haben in dieser Zeit der Gesundheitskrise ihre Unterstützung zugesagt. Das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) möchte sich dafür herzlich bedanken. Um die Kompetenzen optimal zu nutzen, wurde ein Leistungsvertrag mit dem Dachverband Benevoles Valais-Wallis abgeschlossen. Dabei werden den Freiwilligen je nach ihren Fähigkeiten und ihrem Standort Aufgaben zugewiesen. Menschen, die Unterstützung brauchen, zum Beispiel beim Einkaufen, können sich auch an Benevoles Valais-Wallis wenden. Medizinisches Personal und Pflegepersonal wird dem Gesundheitssystem über die Dienststelle für Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


20.03.2020: Unterstützungsmassnahmen zugunsten der Wirtschaft

Zahlreiche Walliser Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Folgen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) betroffen. Der Staatsrat arbeitet ein kantonales Entschädigungsprogramm aus, das die vom Bund angekündigten Massnahmen ergänzt. Die Walliser Regierung stellt mit Genugtuung fest, dass viele ihrer Forderungen Gehör gefunden haben. Der Kanton Wallis setzt sich weiterhin unermüdlich dafür ein, ein Maximum an Flexibilität und Anwendbarkeit für alle Unternehmen und das Walliser Unternehmertum zu erreichen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


18.03.2020: Infoblatt der Gemeinde Raron – Coronavirus COVID-19

Aufgrund der aktuellen Lage wird mit Post vom 18.03.2020 sämtlichen Haushaltungen ein Infoblatt mit den wichtigsten Informationen zum Coronavirus zugestellt.

Für sämtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus wenden Sie sich bitte weiterhin an die Hotline des Kantons Wallis und des Bundesamtes für Gesundheit.

Freiwillige Helfer oder Personen die Hilfe benötigen, melden sich unter Angabe von Namen, Vorname, Telefonnummer & Mailadresse bei der Gemeindekanzlei, Mail: gemeinde@raron.ch oder Tel. 027 935 86 60.

Die Hotline-Nummer 027 935 86 76 verwenden Sie bitte nur für organisatorische und allgemeine Fragen, die unser Gemeindegebiet betreffen.


16.03.2020: Die Walliser Hotels bleiben geöffnet

Gemäss Bundesratsbeschluss bleiben die Hotels im Wallis geöffnet. Die Ankündigung ihrer Schliessung durch den Staat Wallis wird aufgehoben, da die heute Nachmittag vom Bund beschlossenen Massnahmen Vorrang vor den zuvor von den Kantonen beschlossenen Massnahmen haben.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


16.03.2020: Vorübergehende Schliessung Schalter der Gemeindekanzlei

Der Schalter des Gemeindebüros wird aufgrund der Massnahme zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ab sofort bis auf Weiteres geschlossen.

Sie erreichen uns weiterhin unter der Telefon-Nr. 027 935 86 60 oder via E-Mail: gemeinde@raron.ch.

Steuererklärungen und weitere Dokumente können der Gemeinde per Post zugestellt werden oder in den Briefkasten der Gemeinde geworfen werden.

Nutzen Sie zudem unseren Online-Schalter unter www.raron.ch.

Wir danken für Ihr Verständnis.


16.03.2020: Vorübergehende Schliessung öffentliche Lokaliäten

Aufgrund der strikten Weisungen des Kantons, hat die Gemeinde beschlossen, alle öffentlichen Lokalitäten für sämtliche Aktivitäten und Gruppenveranstaltungen jeder Art und Kategorie, unabhängig von der Anzahl der anwesenden Personen vorübergehend nicht mehr zur Verfügung zu stellen.

Weiter hat die Pfarrei Raron / St. German beschlossen, dass sämtliche kirchlichen Anlässe, Gottesdienste und Feiern bis auf Weiteres nicht stattfinden werden. Die Pfarrei dankt für das Verständnis.


16.03.2020: Der Staatsrat verhängt aussergewöhnliche Lage

Angesichts der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) hat der Walliser Staatsrat für das gesamte Kantonsgebiet bis auf Weiteres die aussergewöhnliche Lage verhängt. Zusätzlich zu den seit Freitag, 13. März geltenden Massnahmen, hat er weitere Massnahmen ergriffen. Alle gastronomischen Einrichtungen werden ab heute Montag, 16. März um 18.30 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen, ebenso wie Geschäfte, Läden und Märkte, mit Ausnahme derer, die Lebensmittel oder Güter für den Grundbedarf verkaufen. Öffentliche oder private Veranstaltungen und Versammlungen sind verboten. Kultusdienste und alle öffentlichen und privaten Kurse, sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen, sowie Aktivitäten im Zusammenhang mit persönlichen Dienstleistungen werden eingestellt. Die Hotels sind ab Dienstagabend geschlossen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


13.03.2020: Der Staatsrat ergreift strikte Massnahmen

Die Walliser Kantonsregierung ergreift strikte Massnahmen, um die Ausbreitung Kanton einzudämmen:
Schliessung von Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Freizeiteinrichtungen, Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen, Verbot von Aktivitäten und Veranstaltungen von Sport- & Kulturgruppen, Empfehlung, von allen Aktivitäten mit weniger als 50 Personen abzusehen, Begrenzung der Anzahl Personen in Cafés, Restaurants und Kantinen auf 50, Verbot von Besuchen in Gesundheits- und sozial-medizinischen Einrichtungen und Institutionen und anderen Institutionen, sofern keine begründeten Ausnahmen vorliegen, Begrenzung des Kontakts mit gefährdeten Personen. Diese Massnahmen, die ab sofort bis 30. April in Kraft sind, können je nach Situation weiterentwickelt werden.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.
Der Staatsrat hat die ergriffenen Massnahmen präzisiert. Das entsprechende Dokument finden Sie hier.

Wir danken allen Betroffenen für das Verständnis in dieser besonderen Situation.

Laufende Informationen finden Sie auf der Website des Kanton Wallis oder des Bundesamtes für Gesundheit.

Urversammlung vom 1. Juli 2020

Grundsolider Jahresabschluss 2019 und Energiestrategie genehmigt 

Die Verantwortlichen der Gemeinde Raron konnten den 41 Teilnehmenden der Urversammlung vom Mittwoch, 1. Juli 2020 erneut ein erfreuliches Rechnungsergebnis präsentieren. Das Rilkedorf ist in punkto Finanzen weiterhin auf gutem Kurs.

Die Verwaltungsrechnung 2019 schliesst bei Erträgen von 9.1 Mio. Franken und Gesamtaufwendungen von 8.8 Mio. Franken mit einem Ertragsüberschuss von 309’171 Franken. Der erzielte Cash Flow von 1.94 Mio. Franken erlaubt es, die Nettoinvestitionen von 1.37 Mio. Franken vollumfänglich mit eigenen Mitteln zu finanzieren.

Die Verwaltungsrechnung 2019 und das Protokoll der letzten Urversammlung sind unter folgendem Link aufgeschaltet.

Energiestrategie der Gemeinde Raron genehmigt

Die Versammlungsteilnehmer genehmigten die vorgestellte Energiestrategie mit der Verpachtung der Trinkwasserwerke Kalter Brunnen und Moos an die bestehende IDR Infrastrukturdienste Raron AG und den Aktientausch zwischen der IDR und der EnAlpin AG einstimmig und ermächtigte den Gemeinderat zum Abschluss der entsprechenden Verträge.

Die Medienmitteilung zur gestrigen Urversammlung finden Sie hier.
Das Protokoll der Urversammlung finden Sie hier.

Berufsförderpreis für Aaron Imseng

Alljährlich ehrt das Berufsbildungszentrum IDM in Thun Lernende für ihre schulischen Leistungen in der Grundbildung. In jedem Berufsfeld wird das beste Ergebnis mit einer Auszeichnung der KABA-Stiftung gewürdigt, herausragende Leistungen mit der IDM-Urkunde anerkannt und der Rotary Club Thun vergibt seine Berufsförderpreise.

Unser Lernender Aaron Imseng wurde durch seine ausserordentliche Leistung für einen KABA-Preis nominiert. Seit einigen Jahren zeichnet die KABA Stiftung junge Berufsleute aus, die mit guten schulischen Leistungen während der gesamten Lehrzeit glänzen.

Anlässlich der diesjährigen IDM-Feier am Zentrum für Berufsbildung in Thun vom Freitag, 26. Juni 2020 konnte Aaron die KABA-Auszeichnung entgegen nehmen.

Wir gratulieren Aaron ganz herzlich zu dieser tollen Auszeichnung.

Pomona Roadshow in Raron

Mengis Media kam mit ihrer Roadshow durch das Oberwallis auch nach Raron.

Mitarbeiter vom WB, von rro und Mitarbeiter für die technische Hilfestellung für die Nutzung der neuen App/Web-Auftritt waren am Freitag, 26. Juni 2020 in Raron und betreuten Interessierte.

Weitere Informationen und Berichte finden Sie unter pomona-unnerwaegs.ch.

Bayard_Rahel

Herzliche Gratulation Rahel

Wir gratulieren unserer Lernenden Rahel Bayard zum erfolgreichen Lehrabschluss zur Kauffrau EFZ.

Rahel wird noch bis Ende Juli bei uns auf der Gemeindekanzlei arbeiten und anschliessend bei der Groupe Mutuel in Sitten ihre erste Arbeitsstelle in Angriff nehmen.

Das gesamte Team der Einwohnergemeinde Raron bedankt sich herzlich für die angenehme Zusammenarbeit und ihren Einsatz in den vergangenen Jahren und wünscht Rahel für ihren weiteren Weg alles Gute.

1. August 2020 Bundesfeier in St. German / Abgesagt

Die Dorfvereine von St. German haben sich schweren Herzens entschieden, die traditionelle 1. Augustfeier auf dem Sportplatz in St. German in diesem Jahr abzusagen.

Die Gesundheit der Bevölkerung / Gäste hat für die Dorfvereine höchste Priorität. Auch mit den vom Bundesrat getroffenen Lockerungen der Massnahmen zur Verhinderung einer Ansteckung mit dem Covid-19-Virus haben die Verantwortlichen der Dorfvereine St. German entschieden, auf die Durchführung der diesjährigen Bundesfeier zu verzichten.

Die vollständige Meldung der Dorfvereine von St. German finden Sie hier.

 

Anpassung Pflästerung

Wegen Anpassungen an den Pflästerungen kann es von

Montag, 22. Juni bis Mittwoch, 24.06.2020

an folgenden Orten zu Behinderungen oder gar Sperrungen kommen:

Stalde, Burg, Chegilladu, Dorfstrasse, Am Bach

Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Information zur Altkleidersammlung

Ab sofort sind die Altkleider-Container wieder geöffnet.

Auch werden an den im Veranstaltungskalender publizierten Daten wieder Altkleider entgegengenommen.

Öffentliche Auflage Dritte Rhonekorrektion Vorgezogene Massnahme Raron

Vorgezogene Massnahme Raron (Neat-Brücken) und Kompensationsmassnahme z’Chummu

Das Departement für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt (DMRU) legt durch das Kantonale Amt Rhonewasserbau, die Hochwasserschutzprojektprojekte «Vorgezogene Massnahme Raron (Neat-Brücken)», «Vorgezogene Massnahme Interventionsstelle» sowie die «Kompensations­massnahme z’Chummu», gelegen auf den Gebieten der Gemeinden Raren und Baltschieder gestützt auf das kantonale Gesetz über den Wasserbau vom 15. März 2007 (kWBG), insbesondere des­sen Art. 25 ff., während 30 Tagen zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Gestützt auf Art. 15 Abs. 2 UVPV können neben dem Technischen Bericht und den übrigen Projektun­terlagen auch der Umweltverträglichkeitsbericht eingesehen werden.

Zusätzlich werden die folgenden in den Projektunterlagen umschriebenen Gesuche für die Erteilung von Spezialbewilligungen öffentlich aufgelegt:

  • Gesuch für technische Eingriffe in ein Fischereigewässer in Anwendung von Art. 8 des Bundes­ gesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991,
  • Gesuch für Bauten und Anlagen in Gewässerschutzbereichen in Anwendung von Art. 19 Abs. 2 des Gewässerschutzgesetzes vom 24. Januar 1991,
  • Bohrgesuche für die Grundwasserüberwachung in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 lit. f Gewässer- schutzverordnung und Art. 19 Abs. 2 Gewässerschutzgesetz.

Gleichzeitig wird im Einverständnis mit der kantonalen Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft in Anwendung von Artikel 15 zum Gesetz über den Wald und die Naturgefahren vom 14. September 2011, Artikel 8 der Verordnung über den Wald und die Naturgefahren vom 30. Januar 2013 sowie von Artikel 23 der kantonalen Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 20. September 2000  das nachfolgende Rodungsdossier und das Gesuch zum Entfernen von Ufervegetation veröffent­ licht.

  • Gesuchstellerin: Kantonales Amt Rhonewasserbau des DMRU
  • Zweck: Vorgezogene Massnahme Raren (Neat-Brücken, Interventionsstelle sowie Kompensati- onsmassnahme z’Chummu)
  • Standort: Abschnitt Rhone Baltschieder (Schwelle Giblätt) bis Raren (Brücke St. German) und Gebiet z’Chummu (Raren)
  • Definitive Flächen: 7’676m2 Wald und Ufervegetation
  • Temporäre Flächen: 5’229m2 Wald und Ufervegetation

Festlegung des Gewässerraums der Rhone

Des Weiteren legt das DVBU durch das Kantonale Amt Rhonewasserbau in Anwendung von Art. 36a des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991 (GSchG), der Art. 41a ff. der eidgenössischen Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV) und von Art. 13 des kantonalen Gesetzes über den Wasserbau vom 15. März 2007 (kWBG) die Unterlagen betreffend die Festlegung des „Gewässerraums der Rhone“ im Bereich der Vorgezogenen Massnahmen Ra­ron (Neat-Brücken) und der Interventionsstelle des Abschnitts Baltschieder (Giblätt) bis Raron (Brücke St. German), gelegen auf dem Gebiet der Gemeinden Raron und Baltschieder, öffentlich auf.

Die vorerwähnten Pläne und Unterlagen können während den ortsüblichen Öffnungszeiten in den Gemeindeverwaltungen von Raron und Baltschieder sowie beim Kantonalen Amt Rhonewasserbau (Rue des Creusets 5 in Sitten) eingesehen werden. Im Sinne einer Dienstleistung können aufgrund  der ausserordentlichen Lage bei Bedarf Auszüge aus dem Dossier (insbesondere Situations- und Landerwerbsplan) auf Anfrage (daniel.hersberger@admin.vs.ch) auch in elektronischer Form bezogen werden. Allfällige Einsprachen sind hinreichend begründet innert 30 Tagen ab Bekanntmachung im Amtsblatt schriftlich, in zweifacher Ausführung an die jeweils betroffene Gemeindeverwaltung (Raron oder Baltschieder) zu richten. Die Einsprachen sind in Bezug auf die verschiedenen Projektteile Hochwasserschutz, Kompensationsmassnahmen und Spezialbewilligungen (sofern gegen mehrere Projektteile eingesprochen wird) inhaltlich getrennt einzureichen.

Sitten, 12. Juni 2020 Jacques Melly, Staatsrat
Eingesehen für Einverständnis VRDMRU